Herzlich willkommen!

Hallo liebe Gäste,

ich begrüße Euch herzlichst auf meiner kleinen Website.

Mein Name ist Martina, ich bin 46 Jahre alt und ausgebildete Kartenlegerin und Reiki-Lehrerin. Ein Beruf den ich heute nicht mehr missen möchte. Ich bin glücklich, schon vielen Menschen in schicksalhaften Zeiten, wieder Hoffnung gegeben zu haben. Viele Anrufer meldeten mir zurück, wie gut ihnen das Gespräch tat und das sie jetzt wieder klarer sehen oder das die wiederkehrende Hoffnung ihnen Kraft und Mut gab, durchzuhalten.

Auch ich hatte schwierige Zeiten erlebt, wie den plötzlichen Tod meines Vaters,am 06.03.2001, und den Tod meiner Tochter in der 23. SSW am 10.03.2001. Es war eine Zeit, in der es mir sehr schlecht ging. Ich bekam Angst- und Panikattacken, die ein normales Leben nahezu unmöglich machten. Autofahren oder mal eben einkaufen, impossible!

Aber auch wenn die Lieben einem in schweren Zeiten zur Seite stehen, so braucht man aber auch die Hoffnung, daß die Zeiten wieder besser werden. So, entschloß ich mich damals selbst, eine hellsichtige Kartenlegerin anzurufen, die mir dann prognostizierte, daß ich die schwere Zeit bald überstanden habe und gab mir noch wertvolle Tipps, die leicht umzusetzen waren.

Dank dieses Gespräches mit Marika von Questico bekam ich wieder Hoffnung. Ich begann mir Reiki-Behandlungen geben zu lassen, die sehr intensiv waren und mich innerlich  zu Tränen berührten. Nach den Behandlungen fühlte ich mich, wie in Watte eingehüllt und unheimlich geborgen. Da Angst- und Panikattacken sich alleine mit Reiki nicht beheben lassen, mußte ich die Angststörung etwas genauer studieren.

Bei geringsten nervlichen Belastungen bekam ich Ohrensausen, meine Atmung war sehr kurz und es schien, als bliebe die Luft im Hals stecken. Mein Herz raste und es gesellten sich psychosomatische Störungen dazu, wie z. Bsp. Stiche in der Nierengegend oder an Armen und Beinen. Nicht zuletzt hatte ich das Gefühl jeden Moment ohnmächtig zu werden.Schließlich redete mein Gehirn  mir ein,daß ich ein schwer kranker Mensch bin, der nicht mehr lange zu leben hat, was die Panikattacke wiederum um ein Vielfaches verstärkte.

Ich fühlte mich der Krankheit ausgeliefert und dachte, ich müsse damit lernen zu leben. Damit wollte ich mich aber nicht abfinden. Ich kaufte mir erstmal Rescue-Tropfen in der Apotheke. Die Erstverschlimmerung bei der Einnahme dieser Bachblüten, war anfangs kaum auszuhalten.

Später stieß ich auf ein Buch, daß ich aus früheren Zeiten schon kannte. Es behandelt die einzelnen Chakras. Dabei beginnt man systematisch, von unten nach oben, also Wurzelchakra bis Kronenchakra. Neben den Übungen gibt es noch die entsprechenden Mudras ( Handübung) und ganz hilfreich fand ich auch die Laut-Übung, wie z. Bsp. ein tiefes Om, daß durch den ganzen Körper vibriert und einen gut erdet. Das habe ich oft bei Autofahrten angewendet und mich manchmal über mein kautziges Benehmen schimmelig gelacht.

Und da mir noch eines besonders fehlte, nämlich wieder tief in den Bauch zu atmen, kaufte ich mir noch ein Buch, dort ist eine Atmung wie folgt beschrieben:

Zitat:" Lege dich ganz entspannt auf den Rücken. Lege die linke Hand auf dein Herz und die rechte Hand auf deinen Bauch, atme 7 mal tief ein und spüre wie sich deine rechte Hand auf und ab bewegt. Nun atme solange tief ein, bis du bis 12 gezählt hast, halte deinen Atem solange an, wie du wieder bis 12 gezählt hast und atme dann wieder langsam aus ohne zu zählen."

Das Zählen konnte ich hinterher weglassen, ich spürte einfach wie es sich richtig anfühlt. Man sollte bei dieser Übung keine Gedanken haben und sich auf sein 3. Auge konzentrieren.

Vielleicht fragt ihr Euch, warum ich so einiges über meine Panikattacken schreibe.

Ich möchte Euch einen möglichen Weg aus dieser verflixten Krankheit zeigen, der mir sehr geholfen hat. Ich rate aber jedem, der sich noch in einer schweren Lebensphase befindet, noch zusätzlich einen guten Therapeuten aufzusuchen, der einen stabilisiert.

Ich bin vorher von einem Arzt zum anderen gelaufen und keiner konnte mir helfen. Nur ein Arzt in der Notaufnahme, der selbst psychosamtische Störungen hatte, konnte meine Krankheit benennen.

Fazit: Ich wäre heute nicht so weit wieder gesund, wenn ich mir nicht selbst geholfen hätte, mittels Yoga, Meditation, Bachblüten, Reiki etc. pp. und nicht zu vergessen, meine geliebten Johanniskrautkapseln ( nur die 500 mg sind wirklich gut! ).

Um Euch teilhaben zu lassen, wie man die Krankheit in Schach hält oder noch besser, wie man sie besiegt, habe ich Euch eine Liste meiner Bücher zusammengestellt, die mir sehr geholfen haben.

Darunter finden sich auch Bücher, die das Gehirn wieder positiv ausrichten! Sie sind sehr leicht geschrieben und leicht umzusetzen.

Falls, Ihr noch Fragen oder andere nützliche Tipps habt, hinterlasst bitte eine Nachricht in meinem Gästebuch mit Eurer E-Mail Adresse. Ich werde mich gerne bei Euch melden!

Beste Grüße, Eure Martina ( Mina )

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“ Siddartha Gautama 560 - 480 v. Chr.

Ich habe noch einen hilfreichen Link gefunden, dort wird bestätigt, daß Koffein ( also Kaffee ), Panikattacken hervorrufen kann. Ihr könnt dort aber noch viel mehr nachlesen.

Panikattacken

 

 

 

 

  Questico

Diese zewei Bücher möchte ich gerne allen Reiki-Praktizierenden ans Herz legen, die die Reiki-Grade 1. - 3. haben

Tragen Sie Ihre Wünsche und Hoffnungen ins Kerzenbuch. Wünsche, die man einträgt werden wahr!

(c) Astrolantis www.astrolantis.de



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